Menu Close

30. September 2017

Miras Geburtsbericht: “Aus Angst wurde Zuversicht”

Heute möchte ich meine Klientin Mira zu Wort kommen lassen - und bitte, Mira: Ich bin Mira, 32 Jahre alt und mittlerweile Mutter von zwei ziemlich witzigen und coolen kleinen Kindern. Meine großer Sohn wird jetzt drei Jahre alt und meine kleine Tochter ist sechs Monate alt. Mein Mann und ich freuten uns schon einige Zeit auf den Moment, in dem wir endlich ein Kind in unser Leben einladen würden. Als es dann so weit war und ich den positiven Schwangerschaftstest in der Hand hatte, war ich einfach nur glücklich. Wie wohl fast alle werdenden Mütter, begann ich Infoseiten über Schwangerschaft und Geburt im Internet zu verschlingen und mich mit Frauen auszutauschen, die bereits Mütter waren. Mit dem Wissenszuwachs kam auch die Angst Ziemlich schnell jedoch stellte ich fest, dass dieses Mehr an Wissen mich nicht unbedingt aufgeklärter und damit sicherer machte, sondern mir eher Sorgen und Ängste kamen, an die ich früher gar nicht gedacht hatte. Plötzlich ging es um Schmerzen und Komplikationen, um PDAs und Dammschnitte und tagelange Wehen. Ich hatte mir das alles anders vorgestellt. Für mich war klar, dass ich eine möglichst natürlich Geburt wollte, ohne viele Eingriffe. Doch auch wenn ich danach suchte, darüber Informationen zu finden, war irgendwie deutlich schwerer. Dann kam Laura Glücklicherweise erzählte mir eine Bekannte dann von Hypnose zur Geburtsvorbereitung. Sie erwähnte auch Laura und so kam es, dass wir uns kennenlernten. Ich fühlte mich sofort sicher und aufgehoben, denn das, was Laura mit HypnoLife vermittelt, gab mir Zuversicht. Viele Frauen hatten es schon geschafft, ihr Kind möglichst natürlich und friedlich zur Welt zu bringen! Und ich würde Unterstützung haben dabei, es auch zu schaffen! Der HypnoLife-Geburtsvorbereitungskurs in meinem Alltag Ich buchte also den Kurs und bekam die erste Lektion. Die Texte verschlang ich jede Woche. Selbst, wenn nicht immer alle Informationen völlig neu waren, so gab mir doch jedes Wort mehr Sicherheit. Natürlich weiß ich schon einiges über meinen Körper, trotzdem fand ich Lauras Sichtweise immer wieder interessant und ermutigend. Die Hypnosetracks habe ich von Anfang an geliebt. Ich baute sie als festes Ritual vor dem Schlafengehen ein, da ich dann ganz sicher Zeit und Ruhe hatte. Ich habe selten so gut geschlafen, wie in dieser Zeit :-D Obwohl ich oft während der Tracks irgendwie weg driftete und gar nicht alles hörte, bekam ich den Schluss immer mit. Das hat mich total fasziniert, denn es zeigt doch, dass wirklich ein Teil meines Gehirn zugehört hat! Ich merkte immer mehr, wie sich eine Ruhe und Zuversicht in mir breit machte und sogar meine Freundinnen sprachen mich an, was mit mir los sei. Also ich will es hier nicht zu sehr ausführen, aber die Hypnosetracks und dazu das Wissen, vermittelt auf Lauras spezielle Art, haben mich total beruhigt. Ich war mir einfach sicher, dass alles gut laufen würde. Besonders intensiv fand ich dann nochmal das Auflösen der Ängste. Es tat mit total gut, mir wirklich bewusst zu machen, welche Ängste und Sorgen ich eigentlich mit mir herum trug. Alleine das hat mir schon weiter geholfen. Dann wurde eingeschätzt, wie wahrscheinlich es ist, dass meine Ängste wahr werden und ob ich daran etwas ändern könne. Auch nochmal sehr hilfreich. Und zum Schluss gab es den Hypnosetrack zum Auflösen der Ängste. Daraus ging ich mit solch einem tollen Hochgefühl, das war einfach nur cool Meine erste Geburt - es geht los! Die Geburt meines Großen war dann sozusagen die Premiere. Völlig begeistert war ich, dass ich wirklich ruhig und entspannt wurde, als die ersten Geburtswellen einsetzten. (Geburtswellen ist übrigens das positive Wort anstelle von Wehen, die für viele Frauen schon mit Schmerzen verknüpft sind). In den Tracks kam immer wieder vor, dass ich sofort entspannt und ruhig werden würde, wenn es anfing. Ich war da eher skeptisch, denn der Start der Geburt meines Babys ist doch der totale Aufreger! Aber nein, es funktionierte tatsächlich und schon dieser erste Moment gab mir wieder Sicherheit. Also den ersten Geburtstrack angemacht, meinem Mann Bescheid gesagt und mich erstmal gemütlich ins Bett gekuschelt. Ich konnte wirklich entspannt bleiben und trotz der Kontraktionen in meinem Bauch immer wieder in Trance driften. Die Zeit verging, ohne dass mir jede Minute bewusst war. Ich glaube, das ist in der ersten Phase der Geburt ziemlich gut, denn die kann ja durchaus mal länger dauern. Ab ins Krankenhaus Bei mir wurde es doch dann relativ schnell intensiver, die Wellen kamen dichter hintereinander und wir entschieden uns, in den Kreißsaal zu fahren. Dort angekommen gab es eine Untersuchung und die Hebamme schaute mich ziemlich entgeistert an. Mein Muttermund war schon ziemlich weit offen und sie völlig überrascht, dass ich so ruhig und entspannt war. Nun wurde die Hebamme etwas hektisch, weil sie schnell den Kreißsaal herrichten und alle Zettel ausfüllen wollte. Ich ließ mich nicht aus der Ruhe bringen, habe das alles meinen Mann machen lassen und weiter meinen Geburtstrack gehört. Das habe ich übrigens auch im Auto und auf dem Fußweg in den Kreißsaal gemacht, denn ich hatte ihn auf meinem Handy. Das Schöne daran war, dass ich irgendwie etwas von der entspannten Zeit Zuhause und etwas so Vertrautes mit ins Krankenhaus nehmen konnte. So war es für mich nicht so neu und ungewohnt, wie ich erwartet hatte. Mein Mann erklärte der Hebamme kurz etwas zur Hypnose und so ließ sie mich größtenteils in Ruhe mein Ding machen. Das war perfekt und sie war sehr nett, so dass alles gut weiter lief. Die Motte kommt! Naja, um es etwas kurz zu halten, ziemlich bald merkte ich, dass ich mich ganz anders fühlte. Die Hebamme war mal wieder überrascht, weil ich ihr das einfach so sagte. Sie hätte bisher noch keine Frau erlebt, die am Beginn der Austreibungsphase einfach so locker mit ihr spricht :-D Okay, mein Mann wechselte den Track. Denn es gibt dann einen für die Austreibungsphase und er hatte das alles organisiert. Er sagte mir später, dass es es gut fand, irgendwie auch eine Aufgabe gehabt zu haben :-) Er hatte den Lautsprecher an mein Handy gemacht, als wir im Kreißsaal angekommen waren, so dass ich nicht immer mit Kopfhörern zu tun hatte. Da ich jetzt doch ein bisschen aufgeregt wurde, weil sich alles so anders anfühlte, war es perfekt, diesen zweiten Track zu haben. Er holte mich total wieder runter und so war ich wirklich in der Lage, ruhig das zu tun, was mir gut tat. Ich atmete, manchmal presste ich ein bisschen. Gerade so, wie es sich gut anfühlte. Die Hebamme war total cool, was das anging, was natürlich perfekt war. Sie war so beeindruckt, sagte sie später, wie sicher ich das machte, dass sie sich zurück gehalten hatte, irgendwelche Anweisungen zu geben :-P Nach nur insgesamt ungefähr fünf Stunden und 15 Minuten war die große Motte auf der Welt! Ich war so so happy, dass alles gut geklappt hatte! Es war sogar besser, als ich es mir gewagt hatte, vorzustellen. Wir gingen nach einigen Stunden dann auch direkt wieder nach Hause, weil es mir gut ging und der kleine Zwerg auch absolut wohlauf war. Meine zweite Geburt Ich will hier nicht wieder so einen langen Roman schreiben. Kurz gesagt, ich habe natürlich wieder mein HypnoLife Geburtsvorbereitungsprogramm durchgezogen und es gab mir Inseln der Ruhe im Kleinkindalltag. Auch die Geburt meiner Kleinen verlief super, sogar noch etwas kürzer. Wieder waren wir ein paar Stunden später Zuhause und der Große völlig fasziniert von dem kleinen Wurm, den wir da mitbrachten. HypnoLife hat mir so viel gegeben! Ich kann gar nicht oft genug sagen, wie unheimlich froh ich bin, Laura und ihre Methode gefunden zu haben. Denn nicht nur meine Geburten erlebte ich dadurch wirklich absolut einmalig toll. Auch in der Schwangerschaft gab sie mir Wochen des Friedens und absolute Sicherheit. Ich bin völlig überzeugt, dass der gute Start mit meinen beiden Babys, das problemlose Stillen und die gute Umstellung als Familie ganz viel mit meiner Einstellung zu tun hatte. Und die wurde maßgeblich durch Laura und HypnoLife beeinflusst. Die Fingertechnik, welche ich gelernt habe, setze ich sogar heute von Zeit zu Zeit für die Entspannung ein. Ich sage mal, mit kleinen Kindern kann das nicht schaden! :-D"

Vielen Dank, Mira, für Deinen tollen Bericht und diese schönen Worte. Da wird mir ja richtig warm ums Herz!